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HIGH INTENSITY

PAINTING

Ohne Titel, 2020, Öl auf Leinwand, 180 x 140 cm

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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Ohne Titel, 2020, Öl auf Leinwand, 180 x 140 cm

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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Ohne Titel, 2021, Öl auf Leinwand, 180 x 140 cm

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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janus-hochgesand-high-intensity-motiv-003
Ohne Titel, 2022, Öl auf Leinwand, 180 x 140 cm

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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janus-hochgesand-high-intensity-motiv-004
Ohne Titel, 2021, Öl auf Leinwand, 180 x 140 cm

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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janus-hochgesand-high-intensity-motiv-001-mit-kuenstler
Hochgesand hängt Hochgesand

High Intensity Paintings nennt der Künstler Janus Hochgesand seine abstrakten Bilder, in welchen die Hauptprotagonisten die Oberfläche, Strukturen und Texturen sind. Der ehemalige Bildhauer, der u.a. bei Tobias Rehberger an der Städelschule in Frankfurt studierte, geht von der Farbe als Material im haptischen Sinne aus und findet zu eigenen Wegen, sie zu gestalten. In seinem Atelier, das sich als Labor in Sachen Malerei erweist, finden sich weder Pinsel noch Staffelei. Stattdessen bewegt er sich über die Leinwand und benutzt nicht zuletzt seine Schuhe als Arbeitsmaterial.

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Janus Hochgesand - Muy mucho

Deutsch/Englisch
112 Seiten, 45 Farb- und 15 s/w-Abbildungen, Hardcover, 23,5 × 29,5 cm, Distanz Verlag
Herausgegeben von Beate Reifenscheid / Ludwig Museum Koblenz, Sebastian Baden, Mai 2021
ISBN 978-3-95476-391-7


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